Wesentliche Felder umfassen Hersteller, Seriennummer, Materialmix, Maße, Verbindungsmittel, Demontagehinweise, Restwert, Garantie, Prüfzeugnisse und Umweltkennzahlen. Ergänzen Sie eindeutige Identifikatoren, Verlinkungen zu EPDs und Rücknahmevereinbarungen. Dokumentieren Sie auch bekannte Schwachstellen und empfohlene Inspektionsintervalle. Je klarer die Struktur, desto schneller gelingt Wiederverwendung. Halten Sie versionierte Änderungen fest und vermeiden Sie Freitextinseln, damit Maschinen und Menschen die Daten gleichermaßen zuverlässig verstehen und anwenden können.
Verknüpfen Sie Materialpässe direkt mit BIM-Elementen und CAFM-Objekten, damit Planer, Betreiber und Monteure stets dieselbe Quelle nutzen. IFC- oder COBie-Attribute dienen als Brücke zu Raumbüchern, Wartungsplänen und Lagerorten. So lassen sich Bauteile bei Umbauten schneller identifizieren, bewegen und wieder einbauen. Ein QR-Link für den Schnellzugriff hilft im Feld, während strukturierte Schnittstellen Backoffice-Prozesse automatisieren. Diese Verbindung reduziert Fehler, erhöht Datenqualität und beschleunigt Freigaben, selbst unter engem Termin- und Budgetdruck.
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